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  • Chéreau Carré

    Muscadet Weine vom Feinsten!

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Chéreau Carré La Griffe Bernard Chéreau AOC Muscadet Sèvre et Maine sur Lie 2016
... nach Mineral/Stein... nach Pfirsich... nach Aprikosen... nach Zitrusfrüchten... Butteraroma... Brioche
trocken
Chéreau Carré La Griffe Bernard Chéreau AOC Muscadet Sèvre et Maine sur Lie 2016
Frankreich | Loire | Melon de Bourgogne
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Lebendigkeit im Renaissance-Stil - der Muscadet Sèvre-et-Maine sur Lie!

Chéreau Carré Château de la Chesnaie Muscadet Sèvre-et-Maine sur Lie 2015
... nach Blüten... nach Ananas... nach Pfirsich... nach Zitrusfrüchten... nach Grapefruit... nach Melone... nach Litschi
trocken
Chéreau Carré Château de la Chesnaie Muscadet Sèvre-et-Maine sur Lie 2015
Frankreich | Loire | Melon de Bourgogne
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Weingutinfo

Die Wurzeln der Familie Chéreau in der Region Muscadet können bis ins Jahr 1412 zurück verfolgt werden. Die Rebsorte Melon de Bourgogne wird nur sehr selten angebaut und weist eine ganz besonders feine und vielschichtige Aromatik auf. Die 100 Jahre alten Rebstöcke des Weinguts bieten zudem die perfekte Grundlage für die exzellenten Chéreau Carré Weine.
Als besondere Spezialitäten werden manche Muscadets "sur lie" ausgebaut, das hebt die typische Frische durch eine ganz leichte natürliche Perle hervor - wie beim La Griffe Bernard Chéreau. Der Muscadet Sèvre-et-Maine sur Lie ist eine ganz und gar typische Hommage an den Firmengründer.
In der Parker Guide "Les Vins de France wird Chéreau Carré unter den "besten Produzenten der Region" geführt.

Name La Maison Chéreau Carré
Land Frankreich
Region Loire, Muscadet Sèvre et Maine
Gründungsjahr 1960
Rebfläche 135 Hektar

Bernard Chéreau, Erfinder des auf der Hefe gereiften Muscadet Sèvre-et-Maine sur Lie

Das Pays Nantais ist das nordwestlichste Weinbaugebiet Europas (noch). Gleich unterhalb der Stadt Nantes, keine fünfzig Kilometer entfernt vom Atlantik, liegt die Appellation Muscadet Sèvre-et-Maine. Sie trägt den Namen beider Flüsschen, die diesem Ort sein ganz besonderes Mikroklima verleihen.

Seit dem 15. Jahrhundert ist die Familie Chéreau hier angesiedelt. 500 Jahre später wurde das Gebiet AOC und weltberühmt für seinen auf der Hefe gereiften Muscadet Sèvre-et-Maine sur Lie, einen sortenrein aus Melon de Bourgogne bereiteten Weißwein, der nur innerhalb gesetzlich festgelegter Fristen vom Hefebett abgezogen und in den Handel gebracht werden darf.

Von Sèvre und Maine wie eine Insel umschlossen wird der Ort Saint-Fiacre-sur-Maine. Die Gemeinde besitzt die höchste Rebdichte pro Gesamtfläche in ganz Frankreich. Und sie gilt als feinste Adresse für besagten sur Lie. Denn der kommt direkt vom Erfinder: Chéreau-Carré.

Sünde und Tugend

Im Jahr 1953 hatte Bernard Chéreau Senior das aus dem 14. Jahrhundert stammende Château de Chasseloir erworben. Das Gut war nach der Französischen Revolution fast vollständig zerstört. Nur der alte Turm blieb erhalten und überragt noch heute die 100-jährigen Reben, aus denen Chéreau-Carré seinen Comte Leloup bereitet.

Kurios ist der alte Barrique-Keller mit den geschnitzten Holzfiguren. Sie sollen die sieben Todsünden und die sieben Kardinalstugenden darstellen. Welche Skulptur Bernard inspirierte, seinen Wein auf der Feinhefe zu lagern, ist nicht überliefert. Wohl aber, dass seine Kollegen ihn für verrückt hielten.

1960 gründete Bernard die Domaine Chéreau-Carré. Dass er seinem Namen auch den seiner Frau Edmonde anfügte, geschah (leider) nicht aus Gründen der Gleichberechtigung. Vielmehr hieß wohl damals jeder Zweite in der Gegend Chéreau und Bernard wollte Verwechslungen vermeiden. Angesichts der einmaligen Qualität seiner Weine eine unbegründete Sorge, aber zumindest kam so Edmonde zu ihrem Recht. Schließlich hatte sie Château de l’Oiselinière in die Ehe gebracht, ein kleines Juwel direkt am Zusammenfluss von Sèvre und Maine.

Von der Loire in die Welt

1974 trat Bernard Chéreau Junior, damals noch Medizinstudent, ins Unternehmen ein. Ab den 1980er-Jahren engagierte er sich vor allem im Export und öffnete Chéreau-Carré für den Verkauf in die USA, nach Großbritannien, Deutschland und Asien. Im Jahr 2003 übernahm er vom Vater die Leitung.

Seit Januar 2014 steht ihm seine Tochter Louise zur Seite. Sie studierte Recht und Weinhandel und unterstützt nun ihrerseits mit frischem Elan, fundiertem Wissen und natürlich dem allergrößten Respekt der Philosophie ihrer Vorväter die internationale Entwicklung des Hauses.

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