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  • Fritz Müller Verperlt

    Ehrlicher Trinkspaß aus Deutschland

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"Prickelt wunderbar, ein Knüller für den Preis." (Stuart Pigott)

Fritz Müller Perlwein Müller-Thurgau trocken
... nach Apfel... nach Birne... nach Pfirsich... nach Zitrusfrüchten... nach Quitte
brut
Fritz Müller Perlwein Müller-Thurgau trocken
Deutschland | Rheinhessen | Sekt Deutschland
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"Rosa Perlwein für die Leute von heute mit Anspruch, aber ohne den großen Geldbeutel!" (Billy Wagner, Sommelier Berlin)

Fritz Müller Perlwein Rosé trocken
... nach Brombeeren... Johannisbeeren/Cassis... nach Zitrusfrüchten... Minze
süß
Fritz Müller Perlwein Rosé trocken
Deutschland | Rheinhessen | Prosecco & Co
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Stattlich, fruchtbetont, schäumend!

Fritz Müller Der Dicke Fritz
... nach Apfel... nach Zitrusfrüchten... nach Grapefruit
brut
Fritz Müller Der Dicke Fritz
Deutschland | Rheinhessen | Sekt Deutschland
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Weingutinfo

Fritz ist Kult und es gibt ihn mittlerweile in weiß, rosarot und als dicken oder royalen Fritz. Jürgen Hofmann und Guido Walter sind die beiden Winzer hinter Fritz und sie wollen mit ihrem Fritz Müller die Weinwelt verperlen. Als sich die beiden vielbeachteten und befreundeten Winzer daran machten, Deutschland zu verperlen - und mittlerweile ist es keine Übertreibung mehr von Deutschland zu sprechen - war noch von einem Müller Frizzante die Rede, mittlerweile gibt es schon eine echte Fritz-Kollektion. Die spritzigen Rheinhessen haben sich in kurzer Zeit zu einer beliebten Prosecco-Alternative gemausert.

Fritz Müller - Eine Geschichte in Perlen

Guido Walter und Jürgen Hofmann begannen 2009, die Geschichte von Fritz Müller zu schreiben. Die Idee war, eine deutsche Traditionsrebe mit neuer Frische aufzuladen und ihr Comeback vorzubereiten: Müller-Thurgau!

Man schrieb das Jahr 1882, als Herr Müller aus dem Thurgau die Traube im Rheingau züchtete. Dem heimischen Klima bestens angepasst, reift Müller-Thurgau schnell. So ergibt der Anbau von Müller-Thurgau stets volle Fässer. Dies geriet irgendwann der Rebsorte zum Nachteil, denn jeder produzierte billige Massenware aus Müller-Thurgau. Fritz Müller und seine Winzer treten diesem Vorurteil mit moderner und prickelnder Ausstattung entgegen und wollen die Weinwelt verperlen.

Müller-Thurgau, die Basis von Fritz Müller

Als es in den 1980er für den Müller-Thurgau in Ansehen und Qualität bergab ging, schien der deutsche Weinmarkt überschwemmt von billigem Weißwein aus der Rebsorte. Viele deutsche Winzer nutzten es aus, dass die Rebsorte hohe Erträge bringt und verscherbelten sie als minderwertigen Massenwein. In Norditalien läuft es etwas anders: Hier gibt's schlimmen Prosecco statt schlimmen Müller. Dank der guten Qualität, die die Winzer in Südtirol und im Trentin seit den 80er Jahren aus Müller-Thurgau herausholen, darf unsere deutsche Rebsorte ein angenehmes Exildasein in Bella Italia fristen. Vor allem die verperlten Varianten des spritzigen Müllers kommen gut an. Und spätestens seit dem Siegeszug des Spritz finden die Italiener unseren "Muller frizzante" sogar ziemlich lässig.

Wenn auch verpönt und von den meisten Weinetiketten verbannt - vom Müller-Thurgau gibt's in Deutschland nach wie vor genug. Vor allem in Rheinhessen. Und in Rheinhessen wohnt auch Lieblingswinzer Jürgen Hofmann. Er und seine Weinfreunde, die die Trauben für den Fritz Müller anbauen, verstehen was vom Weinmachen. Deswegen knüpfen sie heute an die guten alten Zeiten des Müller-Thurgaus an und so entsteht wieder ein frisch-fruchtiger, anregender Wein, der glücklich macht.

Wichtig bei der Herstellung ist, dass im Fritz gute Trauben landen. Denn nur wenn reife Trauben verwendet werden, schmeckt Fritz auf natürliche Weise so fruchtig-spritzig wie er ist. Und die Perlen, die er oben drauf bekommt, machen ihn zusätzlich frisch. Fritz wird nicht wie ein Massen-Perlwein produziert. Aber er soll allen schmecken. Allen, die nicht philosophisch am Glas schnuppern, sondern auch mal trinken wollen. Das aber ohne Kopfschmerzen und ohne leeren Geldbeutel am nächsten Tag.

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