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Trockener Rotwein - Der Klassiker

Die Rebsorten Pinot Noir, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah zählen zu den edelsten Rebsorten für einen trockenen Rotwein. Ein Rotwein gilt als "trocken", wenn er einen gewissen Anteil an Restzucker nicht übersteigt. Dieser liegt bei 9g/l. Zudem darf der trocken ausgebaute Rotwein nur 2g/l mehr Zucker als Säure aufweisen. Sind diese Bedingungen erfüllt, darf das Etikett des Rotweines die Bezeichnung "trocken" tragen.

Subjektiv betrachtet kann ein trockener Rotwein trotzdem süßlich schmecken, wenn trotz niedrigen Restzuckergehalts auch der Gehalt von Säure und Tanninen äußerst gering ausfällt. Des Weiteren kann eine entsprechende Menge an Alkohol und Glyzerin den Rotwein weniger trocken erscheinen lassen. Auch der Reifegrad eines Weines bestimmt das subjektive Empfinden. Je älter der Rotwein ist, desto reifer sind die Tannine und desto höher fallen die Extraktwerte aus. Bei diesem Vorgang werden die Moleküle der Tannine zu so genannten Molekülkomplexen polymerisiert.

Die ideale Trinktemperatur eines trockenen Rotweins liegt zwischen 14°C und 20°C.

Ob Chardonnay oder Riesling, ein trockener Weißwein passt zu jedem Anlass

Da ein Riesling fruchtig und aromatisch schmecken soll, sind hier Restzuckerwerte im Bereich von 7-9g/l erwünscht. Andere Rebsorten wiederum benötigen deutlich weniger Restsüße, um ein ähnlich fruchtiges Ergebnis erzielen zu können.

Es gibt bestimmte Rebsorten, die für trockene Weißweine verwendet werden. Besonders exquisite Rebsorten sind Chardonnay, Sauvignon Blanc und Riesling. Diese Rebsorten-Palette findet je nach Land und Region entsprechende Erweiterungen durch die jeweils autochthonen Rebsorten.

International gefragt: trockene Roséweine

Hell gekelterte Weine aus roten Rebsorten nennt man Roséweine. Generell kann fast jede Rebsorte für die Herstellung eines Roséweines in Betracht gezogen werden. Allerdings darf der Kontakt zwischen Most und Beerenschale nicht zu lange andauern, sodass nicht allzu viele Farbstoffe extrahiert werden. Zudem unterliegt die Wahl der geeigneten Rebsorte den regionalen Vorlieben. In Deutschland wird zumeist aus der Spätburgunder-Rebe der Rosé hergestellt, in Spanien ist es Tempranillo und in Südafrika Pinotage.

International betrachtet bestimmen trockene Roséweine den Weinmarkt, wo hingegen in Deutschland und vereinzelt in anderen europäischen Weinbauländern halbtrockene oder liebliche Varianten den Vorzug haben.