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  • Gereifte Rotweine(40)

    Für anspruchsvolle Weinmomente!

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Je besser die Weinqualität ist, desto vorteilhafter sind die Voraussetzungen für eine Lagerung. Alter Wein bedeutet nicht gleich gereifter Wein. Gereifte Weine werden meist als geschmacklich gefestigter und klarer beschrieben. Die einzelnen Komponenten wachsen quasi zusammen und bieten eine geschmackliche Harmonie, die gerade facettenreichen Gerichten sehr entgegenkommt. Vor allem Bordeaux- oder Rhôneweine, Rotweine aus der Toskana, dem Piemont und aus Kalifornien gelten als die Weine mit dem besten Reifepotential.

Wie gelangen reife Weine zu ihrer Aromatik?

In der Önologie werden drei Aromenkomplexe unterschieden: Primär-, Sekundär- und Tertiäraromen. Die Primäraromen stammen direkt aus der Traube und beinhalten die frischen Fruchtaromen. Im Weinkeller gesellen sich die Sekundäraromen zu, die beim Ausbau im Barrique entstehen. Die letzte Aromengruppe bildet sich während der Flaschenreife. Erst dieses Zusammenspiel ermöglicht die Bildung von reifen, komplexen und vielschichtigen Weinen.